Ich dachte immer, das mit den Vuvuzela ist wieder mal so ein Spleen der Jungen. Ja weit gefehlt.

Ich dachte immer, das mit den Vuvuzela ist wieder mal so ein Spleen der Jungen. Ja weit gefehlt.

Ja und hier ist sie endlich. Die erste Kuhvuzela, übrigens selbst gemalt, das gibt es nur hier.

Also eigentlich spricht nicht viel für ein Klavier. Man braucht Jahre es zu erlernen und es kostet auch noch mehrere tausend Euro. Und dann die vielen Stunden die man üben muss. Aber das ist nur die eine Seite. Was gäben die Deutschen dafür, wenn die Südafrikaner auf Klaviermusik stehen würden, statt auf Vuvulzelas. Ich schlage also folgendes vor: Wer das getröte im Fernsehen nicht mehr aushält, der nimmt Klavierstunden und spielt auf seinem Klavier schöne Weisen, in Dur und Moll – von piano bis forte, staccato, legato, portato, bald ein sanftes Adagio bald allegro assai. Und ich kann es mir nicht verkneifen: wer will darf zu den oder auch auf die Vuvulzelas pfeifen, das klingt sicher noch besser als die selbigen.
Exklusiv zum zwanzigjährigen Jubiläum gibt’s hier die Abizeitung 1988 MGM (PDF) zum Downloaden. Abi, egal wie! Danke an Martin Schindler für’s Scannen.
Und wieder mal Schnee ohne Ende, der Frühling lässt noch auf sich warten. Ich glaube ich kaufe mir mal Schneeketten für mein Motorrad. Bis jetzt sind glatt 20cm.